doch dein Vertrauen wurde jäh missbraucht, Büro: Ottostraße 85, 50823 Köln Förderplattform für Projekte soll Ende Januar an den Start gehen. Vorgestellt werden z.B. Dieses spiegelt sich auch in den vielen verschiedenen Veranstaltungen wider, die im Rahmen des Festjahres in der ganzen Stadt umgesetzt werden. Er hoffe auf viele Impulse im Alltag der Menschen, an Schulen, in der politischen Bildung und auch in der Flüchtlingsarbeit. unzählige Generationen, als Israelkritik getarnt, das darf man ja…, Deduschka du hast ihnen vertraut, Der Verein ›321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.‹ und das Land Sachsen-Anhalt haben heute in Magdeburg eine Kooperationsvereinbarung aus Anlass des Festjahres »#2021JLID –Jüdisches Leben in Deutschland« unterzeichnet. „Und sie ist ein Bekenntnis zu unserem jüdischen Erbe. Betroffene von Antisemitismus, Rassismus und Rechtsterrorismus müssen den Schutz erhalten, den sie benötigen. September, den leitenden Geschäftsführer des Vereins Andrei Kovacs in Frankfurt/Main, um mit ihm über die Bedeutung der jüdischen Kultur und Geschichte für Deutschland und Europa sowie über das anstehende Festjahr ›#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland‹ zu sprechen, das unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier steht. Wir wollen ein breites Publikum erreichen und setzen auf innovative, interaktive und mutige Aktionen“, erklärt Sylvia Löhrmann zum Start des Online-Portals. Das Festjahr biete zugleich die große Chance, einen Beitrag gegen den erstarkenden Antisemitismus zu leisten und Vorurteile gegenüber Juden zu überwinden, erklärte Lehrer, der auch Vorsitzender der Synagogen-Gemeinde Köln ist. „Obwohl kurz nach dem Start unserer Online-Plattform www.2021JLID/mitmachen die Corona-Krise ausgebrochen ist, haben uns schon viele Ideen aus ganz Deutschland erreicht“, freut sich Generalsekretärin Sylvia Löhrmann. Ziel ist es, mehr jüdischen Stimmen Gehör zu verschaffen und die Diversität der Perspektiven in der Gesellschaft zu fördern. Auch für Rostock wurde ein vielfältiges Programm mit ca. Sylvia Löhrmann, Generalsekretärin des Vereins, betont: „Viele Menschen möchten wissen, wie es Jüdinnen und Juden in Deutschland geht. «321: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland», der laut Satzung «das Wachhalten der Erinnerung an die jüdische Kultur und Geschichte in Deutschland und … Bei einem Treffen zwischen Dr. William H. Weitzer (Geschäftsführer des Leo Baeck Institute New York, Foto links), Dr. Miriam Bistrovic (Repräsentanz des Leo Baeck Instituts Berlin, Foto 2. v. rechts) und Abraham Lehrer sowie Pfarrer Joachim Gerhardt als Vertreter des Vereins, wurden erste Ideen für ein gemeinsames Projekt ausgetauscht. Das bundesweite Fest „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ soll 2021 auch in Hamburg prominent gefeiert werden. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Nach dem versuchten Massenmord an Jüdinnen und Juden am 9. ich war noch klein, wurde nicht gefragt, Lehrer übergab dem Oberhaupt der Katholischen Kirche ein Faksimile aus dem „Amsterdam Machsor“. und wenn mich einmal meine Kinder fragen, Sie sollen merken, wie viel uns verbindet. Mit dem Festjahr, das bundesweit begangen wird, soll den Bürgerinnen und Bürgern vor allem jüdisches Leben heute nahegebracht werden. „Wir brauchen in Deutschland eine neue gesellschaftliche Solidarität mit Juden, nicht nur auf der politischen Ebene, sondern tief hinein in Gruppen, Vereine und bürgerschaftliche Organisationen“, betonte der Antisemitismusbeauftragte. Ottostraße 85 für Bildung und Kultur beim Deutschen Städtetag und beim Städtetag NRW), die Vorsitzende des Kulturausschusses Dr. Skadi Jennicke (Bürgermeisterin aus Leipzig), die stellvertretende Ausschuss-Vorsitzende Dr. Christiane Zangs (Beigeordnete aus Neuss) und die Gastgeberin Dr. Anja Hesse (Dezernentin aus Braunschweig). dann werde ich meinen Enkeln sagen, Die Publikation finden Sie hier als PDF zum Download. Abale wie war’s in deinen Kindertagen? c/o Synagogen-Gemeinde Köln Jüdische Geschichte in Deutschland ist unmittelbar verbunden mit der Shoah. Eine Urkunde Kaiser Konstantins aus dem Jahr 321 gilt als der älteste Hinweis auf eine jüdische Gemeinde in Köln. Deshalb wird im Jahr 2021 das deutsch-jüdische Festjahr „#2021JLID – 1700 Jüdisches Leben in Deutschland“ gefeiert. Deduschka du hast ihnen vertraut, Als dessen Partner tragen die Kulturstiftung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und der Landschaftsverband Rheinland dieses Themenjahr gemeinsam in die Regionen Westfalen-Lippe und Rheinland. Dieses Datum ist ein Beleg für 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland – für die Geschichte einer Religion und einer Kultur, die auch die Nationalsozialisten durch … Januar wieder für Sie da zu sein. © Foto: Joachim Gerhardt. Jüdische Geschichte in Deutschland ist so unterschiedlich wie die deutschen Regionen: Von den Bierbrauereien in der bayerischen Hallertau bis zur jüdischen Mädchenbildung in den großen Städten: Die Vielfalt jüdischen Lebens im Einklang, in Abgrenzung und in Kooperation mit der jeweiligen Mehrheitsgesellschaft birgt so manche Entdeckung. Es ist das älteste Schriftzeugnis jüdischen Lebens in Deutschland. dann möchte ich meinen Kindern sagen, Aus dem Jahr 321 ist … Unser Verein war mit einem Stand im Spanischen Bau vertreten und konnte die Ideen und Gedanken hinter „1700 Jahre“ interessierten Besucher*innen im direkten Austausch näher bringen. Der Vorstand des Vereins 321-1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland hat auf seiner Sitzung am 29.06.2020 entschieden, eine dritte Förderrunde für die P2-Projekte mit Förderbedarf zuzulassen. Zitat aus ihrem Grußwort zu Rosch ha-Schana: Dezember 321, also vor fast 1700 Jahren, erließ der römische Kaiser Konstantin ein Edikt zur Bekleidung von Ämtern durch Juden. „Wir wollen das Jubiläum von 1700 Jahren jüdischen Lebens in Deutschland auch in Baden-Württemberg zum Anlass nehmen, die Geschichte jüdischen Lebens und seine tiefe Verwurzelung im Land zu würdigen. 321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Andrei Kovacs, Leitender Geschäftsführer des Vereins „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.“ haben heute im Rathaus eine Kooperationsvereinbarung aus Anlass des Festjahres „#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ unterzeichnet. E s begann im Jahr 321. Die Bewerbungsfrist für die erste Förderphase ist im April zu Ende gegangen. Generalsekretärin Sylvia Löhrmann und Leitender Geschäftsführer Andrei Kovacs Köln, 30. 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. „Auch Projektpartnerinnen und -partner ohne Förderbedarf sind herzlich eingeladen, das Festjahr #2021JLID mitzugestalten. „Jüdische Bürgerinnen und Bürger haben unserer Gesellschaft über Jahrhunderte hinweg vieles gegeben und sie mitgeprägt. Unter dem Motto „Salve, Schalom, Guten Tag! „Ab sofort können Anträge für die Gestaltung des Festjahres 2021 Jahre jüdisches Leben in Deutschland #2021JLID gestellt werden. Sie setzen damit ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz und positionieren sich gegen Antisemitismus. Der Verein wird das Projekt unter die Dachmarke und in das Veranstaltungsprogramm aufnehmen. Der Verein bereitet in enger Abstimmung mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland und unterstützt von namhaften Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für 2021 ein Festjahr mit bundesweiten Veranstaltungen vor. Somit blicken wir im Jahr 2021 auf eine 1700 Jahre alte Geschichte des jüdischen Lebens in Deutschland zurück. Darüber hinaus sind Sondersendungen und spezielle Live-Angebote geplant. : Der Geschäftsführer des Vereins „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.“, Andrei Kovacs, die Vorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg, Prof. Barbara Traub, Staatsministerin Theresia Schopper, die Generalsekretärin des Vereins „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.“, Sylvia Löhrmann, der Beauftragte der Landesregierung gegen Antisemitismus, Dr. Michael Blume, und der Vorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden, Rami Suliman, © Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg, Die Mitgliederversammlung des Vereins 321 fand online statt. Bundesweit koordiniert der Verein «321-2021: 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland» die Aktionen zum Jubiläum. Unseren Mitgliedsantrag finden Sie hier als PDF. der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, der Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken Prof. Dr. Thomas Sternberg, der Journalist und Präsident des 37. 2021 feiern wir 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Jetzt gehe es vor allem darum, endlich politische Klarheit im Blick auf die aus ganz Deutschland eingereichten Projekte zu bekommen. In Nordrhein-Westfalen haben sich die Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) zusammengetan, um gemeinsam Themenhöhepunkte zu diesem Anlass zu … was werde ich meinen Kindern sagen? so sehr sie sich bemühten, es wurd nicht belohnt, November 2020, um 17 Uhr auf der Website www.7Places.org als Livestream statt. Der Bundesaußenminister, der die Vernissage mit Melissa Fleming, Generalsekretärin für globale Kommunikation der Vereinten Nationen, eröffnen wird, dankt auch dem Verein ‚321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.‘ für die konsequente Unterstützung dieser Bildungs- und Erinnerungsarbeit: „Wir wissen, wohin Hass und Hetze führen können.“, „7Places“ zeigt sieben jüdische Gemeinden in Deutschland und ihren Umgang mit der Erinnerungskultur. Er tut dies im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Köln. : Mitgliederversammlung, geschäftsführender Vorstand, Kuratorium und wissenschaftlicher Beirat. deshalb war ich niemals hier zu Haus, In Planung stehen neben einem Festakt in Köln zahlreiche bundesweite Kulturevents sowie die Herausgabe von Publikationen. November, jähren sich zum 82. „Unter www.1700Jahre.de/mitmachen erhalten Interessierte Informationen, können sich dort auch direkt registrieren und dann ihren geplanten Beitrag für das Festjahr einbringen. Allerdings befinden sich im Namen des Vereins zwei Fehler: Erstens:… Viele machen hier nach eigenen Worten persönlich sehr nachhaltige und gute Erfahrungen bei ihrer Arbeit in Schulen, interreligiösen Projekten oder Behinderteneinrichtungen. AUFRUF AN ALLE KÖLNER*INNEN: Fotografieren Sie sich vor der Bahn, posten Sie Ihr Bild bei Instagram, Facebook und Twitter und benutzen Sie unseren Hashtag #2021JLID, um ein Zeichen zu setzen – ein Zeichen der Vorfreude auf das Festjahr und ein Zeichen für eine gemeinsame Zukunft! Jubiläum des Zentralrats der Juden in Deutschland: hat sich am 18. We are celebrating 1700 years of Jewish-German life with a range of events and activities throughout 2021. KVB-Chefin Stefanie Haaks verwies auf die gesellschaftliche Verpflichtung der Verkehrsbetriebe, bei der Menschen aus mehr als 30 verschiedenen Ländern beschäftigt sind: „Als KVB stehen wir für nationale und religiöse Vielfalt.“ Sie freue sich, mit der Bahn ein Signal für ein respektvolles und friedliches Miteinander in der Stadt setzen zu können. nie wieder lassen wir uns verjagen…. Feldman stellte in Aussicht, dass Frankfurt sich an den Veranstaltungen beteiligen werde. Damals gestattete Kaiser Konstantin der römischen Großstadt Köln die Berufung von Juden in den Stadtrat. Das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“, das 2021 bundesweit begangen wird, soll den Bürgerinnen und Bürgern jüdisches Leben in all seinen Facetten nahebringen und das Miteinander der Kulturen und Religionen im Land fördern. 2021 steht Deutschland in besonderem Fokus, denn im Jahr 2021 werden Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Territorium des heutigen Deutschlands leben. Das Jubiläumsjahr 2021 gebe Anlass und Hoffnung, dass diese Solidarität weiter wachse. Mit zahlreichen Veranstaltungen soll jüdisches Leben sichtbar und erlebbar gemacht werden. Der Verein leistet wertvolle Arbeit und ich bin sehr dankbar dafür. (30.10.20, Link) Festjahr: Alte Synagoge liefert Beitrag in Buchform – Westdeutsche Zeitung (29.10.20, Link) Zeichen gegen Rassismus. Die Ausstellung bietet einen vertiefenden Einblick in die Geschichte der sieben dargestellten Orte jüdischen Lebens, wie sie entstehen, sich verändern, wie sie im Novemberpogrom von 1938 zum Teil zerstört und später erneut mit Leben erfüllt werden. Vor 1700 Jahren wurde die jüdische Gemeinde in Köln erstmals erwähnt, seit 1700 Jahren ist jüdisches Leben auf dem Gebiet des heutigen Deutschland nachweisbar. Alles Weitere entnehmen Sie bitte dieser Pressemitteilung. Zu diesem Anlass gründete sich der Verein “321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.” am 18. Im Jahr 2021 leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit über 1700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Sternberg betonte, er sei "gespannt, welche Schätze wir im Blick auf 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland werden heben können". Unterstützung bei der Kommunikation dieser Anliegen erhält der Verein von der Deutschen Welle (DW): Der leitende Geschäftsführer des Vereins Andrei Kovacs und DW-Kulturchef Rolf Rische unterzeichneten in Berlin eine Medienpartnerschaft für das Jahr 2021. Ep. Sie engagiert sich seit langem in der Erinnerungskultur. Das Museum wird die Römerzeit Kölns und das jüdische Viertel miteinander verbinden und 2000 Jahre Stadtgeschichte in einem modernen Bau erlebbar machen. Text: admin_321, Foto: Annette Hiller/LVR. Für das eigentliche Festjahr seien weitere Mittel in Aussicht.